Antonio Piachi, wohlhabender Guterhandler und in zweiter Ehe verheiratet mit der jungen Elvire, reist mit seinem Sohn Paolo, dem Sohn seiner ersten Frau, nach Ragusa. Dort herrscht eine pest-artige Krankheit. Aus Sorge um sein Kind will er wider kaufmannischer Interessen wieder abreisen. Bei der Abreise nimmt er aus Mitleid einen angesteckten Waisenknaben mit, obwohl es ihm anfangs widerstrebt..."